Blauzungenkrankheit

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    Aktuelle Informationen zur Blauzungenkrankheit
     
    Seit dem 18. Mai 2019 dürfen nur noch Tiere aus dem Restriktionsgebiet mit gültigem Impfschutz in freie Gebiete vermarktet werden. Das Impfergebnis ist in die HIT-Datenbank einzutragen. (Anleitung)
     
    Es gelten folgende Verbringungsregeln:
     
    Großvieh (ab 3 Monate)
    • Impfung (Grundimmunisierung)
      • 1. Impfung (danach 21 Tage Wartezeit je nach Impfstoff)
      • 2. Impfung (danach 60 Tage Wartezeit)
    • Wiederholungsimpfung innerhalb eines Jahres

     

    Kälber

    • Impfung Muttertier vor Belegung
      • 1. Impfung (danach 21 Tage Wartezeit je nach Impfstoff)
      • 2. Impfung (danach min. 24 Tage Wartezeit)
      • Belegung

     

    • Impfung Muttertier während Trächtigkeit
      • 1. Impfung (danach 21 Tage Wartezeit je nach Impfstoff)
      • 2. Imfpung (danach min. 28 Tage Wartzeit)
      • Geburt des Kalbes

     

     

    Großvieh und Kälber ohne gültigem Impfschutz

     
    Diese Verbringungsregeln als PDF-Datei zum Drucken
     
    Weitere Informationen finden Sie unter www.lgl.bayern.de/tiergesundheit/index.htm
     
     
    Seit dem 18. Mai 2019 hat sich auch die Restriktionszone verschoben. Somit sind im Landkreis Pfaffenhofen nur noch die Gemeinden Gerolsbach und Hohenwart in der Restriktionszone, der restliche Landkreis ist jetzt freies Gebiet. Ebenso wurde unsere Versteigerungshalle in Zuchering aus der Sperrzone genommen. Vom Landkreis Dachau sind die Gemeinden Altomünster, Erdweg, Hilgertshausen-Tandern, Markt Indersdorf, Odelzhausen, Pfaffenhofen a.d. Glonn und Sulzemoos im Sperrgebiet, der Rest ist frei. Wer alles im gesperrten Bereich ist, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Veterinäramt, da diese für die Festlegung der Grenzen zuständig sind.
     
    Für die folgenden Kälber- und Großviehmärkte gelten folgende Regelungen:
    • Es dürfen nur noch Tiere von freien Gebieten aufgetrieben werden
    • oder alle Tiere (auch vom Restriktionsgebiet) mit gültigem Impfstatus

    Verkauft werden können diese Tiere in Restriktionsgebiete sowie in freie Gebiete.